Larch
Larch (Lärche) gehört zur Familie der Kieferngewächse. Die Tatsache, dass Rinde, Harz und Nadeln ätherische Öle, Harzsäuren, Bitterstoffe sowie Pimar-, Pimarin- und Pimarolsäure enthalten, machen diesen Nadelbaum auch zu einer Heilpflanze, die bei Wunden und Geschwüren, aber auch bei Darmerkrankungen, Gallensteinen und Blasenleiden Linderung verschafft.
Larch empfiehlt sich für die Therapie von Menschen, denen es an Selbstvertrauen mangelt. Sie haben Minderwertigkeitsgefühle, die sich auf unterschiedliche Arten manifestieren können: Manche fühlen sich nicht hübsch genug, andere nicht klug oder gebildet genug. Auch die eigenen Leistungen werden nicht hoch genug eingeschätzt. Die Betroffenen neigen dazu, übertrieben bescheiden zu sein und ständig „ihr Licht unter den Scheffel zu stellen“.
Die Verabreichung von Larch hilft diesen Personen, das Gefühl der Unterlegenheit zu überwinden und das gebotene Selbstbewusstsein zu entwickeln. Selbst kleinere Rückschläge können sie mit einer gewissen Gelassenheit hinnehmen, ohne diese zu überbewerten. Stattdessen lernen sie, ihre eigenen Leistungen zu würdigen, statt sich in falscher Bescheidenheit zu üben – und damit das Beste aus ihrem Leben zu machen.