Clematis
Clematis (Klematis, Waldrebe, Greisenbart) gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Ihre wichtigsten Inhaltsstoffe sind Campesterol, Anemonin, Protoanemonin, Trimethylamin und Kaffeesäure, die sich vor allem in den Blättern, im Stängel und in den Wurzeln finden. Als Heilpflanze wird die Waldrebe vor allem bei Juckreiz, aber auch bei Hautausschlag, Nervenschmerzen und verschiedenen Entzündungen angewendet. Vor allem spielt sie in der Homöopathie eine Rolle, da sie in zu hohen Dosen leicht giftig wirken kann.
Clematis richtet sich in erster Linie an Personen, die ständig abgelenkt und unaufmerksam sind. Sie haben kein Interesse an den Geschehnissen um sich herum und verlieren mitunter sogar den Bezug zur Realität. Diese Tagträumer geben sich lieber ihren Fantasien hin, als sich mit den Gegebenheiten und Herausforderungen des Alltags zu beschäftigen. In ihrem Hang zur Realitätsflucht neigen sie bisweilen auch zu Alkohol- und Drogenmissbrauch.
Clematis hilft den Betroffenen, sich wieder verstärkt der Realität zuzuwenden, sich auftretenden Problemen zu stellen und ihre Fantasie für ihr tägliches Leben zu nutzen. Da Clematis zudem die Neigung zu Ohnmachtsanfällen bekämpft, ist sie auch Teil der Bachblüten Notfalltropfen.