Aspen
Aspen (Espe, Zitterpappel) gehört zur Gattung der Pappeln und damit zur Familie der Weidengewächse. Triebspitzen und Blätter enthalten unterschiedliche Verbindungen von Salicylsäure, weshalb ihnen auch eine schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung nachgesagt wird.
Wie die Redensart „zittern wie Espenlaub“ schon besagt, handelt es sich bei den für Aspen prädestinierten Menschen um sehr ängstliche Persönlichkeiten. Meist sind die Betroffenen sehr sensible Charaktere, die von unbestimmten, unerklärlichen Ängsten oder scheinbaren Vorahnungen erfüllt sind. Auch Spannungen, die in der Luft liegen, werden von ihnen besonders intensiv wahrgenommen. Das kann in weiterer Folge zu Albträumen, zu Panikzuständen und zum ausgeprägten Gefühl führen, einer Sache oder Situation hilflos ausgeliefert zu sein.
Aspen hilft diesen Menschen, mit mehr Sicherheit durchs Leben zu gehen und sich furchtlos der Realität zu stellen. Die Betroffenen erhalten mehr Zuversicht und lernen, ihre Sensibilität auf eine positive Weise zu nützen, indem sie mit anderen Menschen besser umgehen können. So werden auch zwischenmenschliche Interaktionen und Beziehungen erleichtert und gefördert.