Dr. Edward Bach, der Begründer der Bachblütentherapie, ging davon aus, dass die Persönlichkeit eines Patienten wichtiger sei als die Symptome seiner Erkrankung. Die Behandlung mit Bachblüten basiert daher auf der Überzeugung, dass jede Krankheit auf einer Störung des psychischen Gleichgewichts basiere. Durch die Verabreichung der passenden Essenz kann dieses seelische Gleichgewicht wieder hergestellt und in weiterer Folge die körperliche Heilung eingeleitet werden.
So gesehen, eigen sich Bachblüten für Kinder ebenso gut wie für Erwachsene, da die speziell aufbereiteten Blütenessenzen aus 38 wild wachsenden Pflanzen auch auf die kindlichen Gemütszustände abgestimmt sind. Und mehr noch: Bachblüten eignen sich in besonderem Maße zur Behandlung von Kindern, da diese auf die Blütenessenzen viel unmittelbarer reagieren als Erwachsene.
Die einzige Schwierigkeit bei Bachblüten für Kinder ist die Tatsache, dass sich die Gemütszustände bei den Kleinen anders äußern als bei Erwachsenen, sodass die Zuordnung schwieriger ist. Wie bei jeder Diagnose kann man die Beschwerden von Kindern nicht direkt erfragen, sondern muss diese aus ihrem Verhalten ableiten. Und natürlich gilt für Kinder dasselbe wie für Erwachsene: Bachblüten bekämpfen keine Symptome wie traditionelle Medikamente und können auch keinen Arztbesuch ersetzen!